Aschaffenburg Baskets
BM2024

Gute Arbeit zahlt sich aus. Mit gleich zwei Mannschaften qualifizierten wir uns in dieser Saison für die bayerischen Meisterschaften am 13./14. April 2024.

Während die U18 in Postbauer-Heng antreten musste, reiste die U16 nach Amberg. 

Die U18 schaffte die Qualifikation über den Gewinn der Unterfränkischen Meisterschaft in Marktheidenfeld. Im Halbfinale schlug man DJK Schweinfurt mit 73:27,

im Finale schlugen wir TG Würzburg mit 60:43.

Bei den Bayerischen mussten wir verletzungsbedingt auf Jaron Loos und Cinar Bahceci verzichten.

Da gleichzeitig die Bayerische Meisterschaft der U16 stattfand, konnte auch kein U16-Spieler aushelfen.

Im ersten Spiel hatte man gegen das Bundesligaprogramm und späteren Meister Schwabing keine Chance (83:49).

Das zweite Spiel gegen Frankonia Baskets Nürnberg gewannen unsere Jungs mit 78:69, sodass wir uns für das Halbfinale gegen Ingolstadt qualifizierten.

Aufgrund der kurzen Rotationsmöglichkeit fehlte uns etwas die Durchschlagskraft, wir verloren leider mit 72:81. Dies setzte sich auch im Spiel um Platz 3 fort, man hatte zwar immer das Gefühl, dass man das Spiel gewinnen könnte, aber die Kraft fehlte – Endstand 54:62.

 

Für die U18 spielen: Josh Schweichart, Dejan Lukac, Max Endres, Demba Drame, Jakob Hartig, Hagen Uhl und Levon Pearson. Die Mannschaft wurde von Luan Pereira und Tilo Hartig betreut.

 

 

Die U16 qualifizierte sich über eine ungeschlagene Saison in der Bayernliga Nord, in der Bundesligaprogramme wie Bayreuth, Würzburg und Bamberg besiegt wurden.

Leider verletzte sich unser Kapitän Laurence Schweichart mit einem Außenbandriss kurz vor Saisonende am Fuß und fiel für die Bayerischen Meisterschaften aus. 

Nach der überragenden Woche beim Osterturnier in Wien (Top 4 von 90 Mannschaften) gestaltete sich die anschließende zweiwöchige Vorbereitung als schwierig. Zu viele Spieler fielen krankheits- oder schulbedingt aus, der Flow aus Wien ging etwas verloren.

Im ersten Spiel ging es gegen Jahn München. Leider verletzte sich unser Topscorer Danilo Bojovic nach 5 Minuten (12:8 für uns) und wurde im Laufe des Spiels ins Krankenhaus gebracht. Unsere Jungs rückten noch enger zusammen, verdauten den Schock und kämpften herausragend.

Über fast 25 Minuten blieben wir vorne, immer wieder zwischen 4-8 Punkten. Doch zwei Minuten vor Ende kippte das Spiel. Mental konnten wir keinen Widerstand leisten und mussten einen 15:4 Lauf der Münchener hinnehmen. 

 

Im zweiten Spiel war klar, dass wir mit mindestens 7 oder 11 Punkten gewinnen mussten, um als Zweiter oder Erster im Dreiervergleich noch ins Halbfinale einzuziehen. Doch Dachau erwies sich als harter und starker Gegner. In der ersten Halbzeit gelang uns einen 9 Punkte Vorsprung zu erspielen.

Doch nach der Halbzeit verschliefen wir den Auftakt, sodass der Vorsprung schnell aufgebraucht war. Es entwickelte sich ein enges Spiel, bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Dazu kam, dass sich Point Guard Lauren Büdel und Center Daniil Emelijanov im Laufe des Spiels verletzten. Am Ende verloren wir knapp mit 46:49.

Im Platzierungsspiel konnten wir leider nur noch 4 Spieler aufstellen. Leider zeigte sich TG Würzburg bei diesem unbedeutenden Spiel als unfairer Gegner, spielte man über die komplette Spielzeit mit 5 Spielern und hielt es für notwendig uns eine Halbzeit lang über das gesamte Spielfeld anzupressen und zu doppeln. Wir kämpften bravourös und konnten mit erhobenem Haupt aus dem Turnier gehen.

 

Für die U16 spielten: Daniil Emeijanov, Evgeny Kurzew, Danilo Bojovic, Makar Herasymenko, Berkan Yildiz, Lauren Büdel, Rafael Bohn, Mo Esmailie, Bela Lang. Betreut wurde die Mannschaft von Jérôme Schaefer und Marko Kelava.

Sportlicher Leiter Jérôme Schaefer: „Es ist natürlich bitter, wenn man 11 Monate sehr gut trainiert und dann ausgerechnet beim Höhepunkt der Saison das Verletzungspech auf seiner Seite hat. Komplett hätten wir mit beiden Mannschaften um den Titel mitspielen können. Aber wir können sehr stolz sein, wie wir uns sowohl als Mannschaft als auch individuell weiterentwickelt haben. Das zählt!“ 

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